Artikel-Schlagworte: „Refraktor“
Das größte Teleskop der Welt – Teil 3/4 – Doku
Ein optisches Teleskop ist ein optisches Gerät, mit dem man weit entfernte Gegenstände vergrößert betrachten beziehungsweise mit hoher Auflösung untersuchen kann. Nach ihrem Aufbau unterscheidet man zwischen dem Linsenfernrohr (Refraktor) und dem Spiegelteleskop (Reflektor). Optische Teleskope werden vor allem zum Beobachten im Gelände (Feldstecher, Aussichtsfernrohr) und von astronomischen Objekten verwendet. Bei Sonnenbeobachtungen muss hierbei ein geeigneter Sonnenfilter verwendet werden. Es gibt aber auch andere Einsatzgebiete. Beispiele hierfür sind die Erforschung der Erdatmosphäre mit LIDAR-Teleskopen, Kontroll- und Zielfernrohre (Diopter), Theodolite und die Satellitengeodäsie. Das Objektiv oder das Spiegelsystem eines optischen Teleskops erzeugt in seiner Bildebene ein reelles Bild. Dieses Bild kann auf zwei Weisen sichtbar gemacht werden: – Durch Einbringen einer Mattscheibe in der Bildebene: Dieser Effekt wird in der Astrofotografie genutzt, indem man einen Film oder eine Fotoplatte aus Glas in die Bildebene bringt und genau wie in einer Kamera belichtet. – Durch ein Okular: Hier wird das Bild für das menschliche Auge aufbereitet, so dass eine direkte Beobachtung möglich wird. Außerdem lässt sich durch einen Wechsel der Brennweite des Okulars die Vergrößerung des anvisierten Objekts ändern. Wegen ihrer großen Brennweite und ihres Gewichtes werden Teleskope (ausgenommen kleinere Ferngläser) von Montierungen gehalten und bewegt. Deren Stabilität und …
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Das größte Teleskop der Welt – Teil 2/4 – Doku
Ein optisches Teleskop ist ein optisches Gerät, mit dem man weit entfernte Gegenstände vergrößert betrachten beziehungsweise mit hoher Auflösung untersuchen kann. Nach ihrem Aufbau unterscheidet man zwischen dem Linsenfernrohr (Refraktor) und dem Spiegelteleskop (Reflektor). Optische Teleskope werden vor allem zum Beobachten im Gelände (Feldstecher, Aussichtsfernrohr) und von astronomischen Objekten verwendet. Bei Sonnenbeobachtungen muss hierbei ein geeigneter Sonnenfilter verwendet werden. Es gibt aber auch andere Einsatzgebiete. Beispiele hierfür sind die Erforschung der Erdatmosphäre mit LIDAR-Teleskopen, Kontroll- und Zielfernrohre (Diopter), Theodolite und die Satellitengeodäsie. Das Objektiv oder das Spiegelsystem eines optischen Teleskops erzeugt in seiner Bildebene ein reelles Bild. Dieses Bild kann auf zwei Weisen sichtbar gemacht werden: – Durch Einbringen einer Mattscheibe in der Bildebene: Dieser Effekt wird in der Astrofotografie genutzt, indem man einen Film oder eine Fotoplatte aus Glas in die Bildebene bringt und genau wie in einer Kamera belichtet. – Durch ein Okular: Hier wird das Bild für das menschliche Auge aufbereitet, so dass eine direkte Beobachtung möglich wird. Außerdem lässt sich durch einen Wechsel der Brennweite des Okulars die Vergrößerung des anvisierten Objekts ändern. Wegen ihrer großen Brennweite und ihres Gewichtes werden Teleskope (ausgenommen kleinere Ferngläser) von Montierungen gehalten und bewegt. Deren Stabilität und …
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Das größte Teleskop der Welt – Teil 1/4 – Doku
Ein optisches Teleskop ist ein optisches Gerät, mit dem man weit entfernte Gegenstände vergrößert betrachten beziehungsweise mit hoher Auflösung untersuchen kann. Nach ihrem Aufbau unterscheidet man zwischen dem Linsenfernrohr (Refraktor) und dem Spiegelteleskop (Reflektor). Optische Teleskope werden vor allem zum Beobachten im Gelände (Feldstecher, Aussichtsfernrohr) und von astronomischen Objekten verwendet. Bei Sonnenbeobachtungen muss hierbei ein geeigneter Sonnenfilter verwendet werden. Es gibt aber auch andere Einsatzgebiete. Beispiele hierfür sind die Erforschung der Erdatmosphäre mit LIDAR-Teleskopen, Kontroll- und Zielfernrohre (Diopter), Theodolite und die Satellitengeodäsie. Das Objektiv oder das Spiegelsystem eines optischen Teleskops erzeugt in seiner Bildebene ein reelles Bild. Dieses Bild kann auf zwei Weisen sichtbar gemacht werden: – Durch Einbringen einer Mattscheibe in der Bildebene: Dieser Effekt wird in der Astrofotografie genutzt, indem man einen Film oder eine Fotoplatte aus Glas in die Bildebene bringt und genau wie in einer Kamera belichtet. – Durch ein Okular: Hier wird das Bild für das menschliche Auge aufbereitet, so dass eine direkte Beobachtung möglich wird. Außerdem lässt sich durch einen Wechsel der Brennweite des Okulars die Vergrößerung des anvisierten Objekts ändern. Wegen ihrer großen Brennweite und ihres Gewichtes werden Teleskope (ausgenommen kleinere Ferngläser) von Montierungen gehalten und bewegt. Deren Stabilität und …
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (5 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 5 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (4 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 4 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (3 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 3 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (6 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 6 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (2 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 2 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Silvia Kowollik — Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (1 / 6)
Ein Vortrag von Silvia Kowollik am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 6 Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie.
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Rudolf Kippenhahn – Wie Doppelsterne altern (4 / 4)
Ein Vortrag von Rudolf Kippenhahn am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 4 von 4 Dieser Vortrag handelt von den späten Entwicklungsstufen von Sternen, wenn sie als Planetarische Nebel enden oder als Supernovae explodieren und als Neutronensterne ihr Unwesen treiben. Rudolf Kippenhahn studierte in Erlangen Physik und Mathematik und wechselte später zur Astronomie. Nach der Promotion 1951 war er bis 1957 Assistent an der Bamberger Remeis-Sternwarte. 1958 habilitierte er sich, 1963 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Astrophysik. Von 1965 bis 1975 war er Professor für Astronomie und Astrophysik in Göttingen, von 1975 bis 1991 Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching bei München. Seit 1991 ist er als freier Schriftsteller in Göttingen tätig. Er hat zahlreiche erfolgreiche populärwissenschaftliche Bücher über Astronomie und andere Themen wie Kryptologie und Atomphysik veröffentlicht. Seit 1970 ist er Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften, seit 1972 der Leopoldina. Im Jahre 2005 ehrte ihn die Royal Astronomical Society mit der Eddington-Medaille für seine wissenschaftlichen Verdienste in der Berechnung des Sternaufbaus und der Sternentwicklung.