Artikel-Schlagworte: „Computer“

Rudolf Kippenhahn – Wie Doppelsterne altern (1 / 4)

Ein Vortrag von Rudolf Kippenhahn am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 4 Dieser Vortrag handelt von den späten Entwicklungsstufen von Sternen, wenn sie als Planetarische Nebel enden oder als Supernovae explodieren und als Neutronensterne ihr Unwesen treiben. Rudolf Kippenhahn studierte in Erlangen Physik und Mathematik und wechselte später zur Astronomie. Nach der Promotion 1951 war er bis 1957 Assistent an der Bamberger Remeis-Sternwarte. 1958 habilitierte er sich, 1963 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Astrophysik. Von 1965 bis 1975 war er Professor für Astronomie und Astrophysik in Göttingen, von 1975 bis 1991 Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching bei München. Seit 1991 ist er als freier Schriftsteller in Göttingen tätig. Er hat zahlreiche erfolgreiche populärwissenschaftliche Bücher über Astronomie und andere Themen wie Kryptologie und Atomphysik veröffentlicht. Seit 1970 ist er Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften, seit 1972 der Leopoldina. Im Jahre 2005 ehrte ihn die Royal Astronomical Society mit der Eddington-Medaille für seine wissenschaftlichen Verdienste in der Berechnung des Sternaufbaus und der Sternentwicklung.

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    Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (3 / 3)

    Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 3 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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      Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (2 / 3)

      Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 2 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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        Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (1 / 3)

        Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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          Battlefield Bad Company 2 – So hätte das Nachtsichtgerät aussehen können [HD]

          Ich habe mir mal vorgestellt wie man ein Nachtsichtgerät umsetzen könnte, achtet bitte auf das Ende wo ich sterbe.

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            Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (4 / 4)

            Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 4 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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            Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (3 / 4)

            Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 3 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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            Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (2 / 4)

            Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 2 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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            Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (1 / 4)

            Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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            Etwas Spaß muss sein!

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