Artikel-Schlagworte: „Buch“

Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (3 / 3)

Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 3 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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    Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (2 / 3)

    Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 2 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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      Björn Hamann – Erstellen von Strichspuraufnahmen (1 / 3)

      Ein Vortrag von Björn Hamann am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 3 Astroaufnahmen ohne Nachführung sind ästhetische und dekorative Bilder von hohem Erinnerungswert. Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken des Erstellens von Strichspuraufnahmen, ihren Vorteilen, Nachteilen und den technischen Voraussetzungen. Außerdem werden die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer solchen Aufnahme behandelt. Björn Hamann ist als langjähriger Hobbyastronom in der Szene bestens bekannt. Eines seiner Spezialgebiete sind Stimmungsaufnahmen mit kleiner Brennweite. Er weiß, wie man auch mit geringen Aufwand und einfachen Fotoobjektiven schöne und lehrreiche Fotos gewinnen kann.

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        Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (4 / 4)

        Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 4 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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        Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (3 / 4)

        Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 3 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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        Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (2 / 4)

        Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 2 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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        Fenster zum Weltall – 400 Jahre Teleskope (1 / 4)

        Ein Vortrag von Gero Rupprecht am Tag der offenen Tür 2010 bei www.astroshop.de – Teil 1 von 4 Vor 400 Jahren öffnete Galileo Galilei den Menschen das Fenster zum Weltall Erstmals richtete er ein Fernrohr zum Himmel. Damit leitete er den Sturz des alten Weltbildes ein, eröffnete uns aber auch die Möglichkeit, Werden und Wesen des Weltalls zu verstehen. Seither haben astronomische Teleskope eine gewaltige Entwicklung durchgemacht: von handgefertigten Linsen in Holzröhren hin zu riesigen Maschinen mit computergesteuerten Spiegeln oder hochkomplexen im Weltraum fliegenden Observatorien. Wir werden diese Entwicklung nachvollziehen und anhand fantastischer Himmelsaufnahmen von vielen der modernsten Teleskope auch sehen, wie weit sich der Horizont der Astronomie seit Galileis Zeit erweitert hat. Gero Rupprecht spezialisierte sich während seines Physik-Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen auf Astronomie. In seiner Diplomarbeit, angefertigt an der Dr.-Remeis-Sternwarte in Bamberg, bearbeitete er ein enges Doppelsternsystem mit Massenaustausch (SV Centauri) und in seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich, ebenfalls in Bamberg, mit weißen Zwergsternen, sozusagen mit dem “Friedhof der Sterne’. Nach einem Abstecher in die Plasmaphysik (1983-1988 am IPP in Garching und 1986-1988 bei JET in Culham/England) kehrte er zur Astronomie zurück und arbeitet seit 1988 bei der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching an der optischen Instrumentierung unserer Teleskope in

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        Spaß mit Omegon

        Etwas Spaß muss sein!

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          Omegon Teleskop AC 90 1000 EQ 2

          www.astroshop.de Der Omegon 90/1000mm EQ-2 Refraktor bietet Ihnen einen sinnvollen Einstieg in die praktische Beobachtung des Sternenhimmels. Optik und Montierung sind von solider und Qualität und bestens aufeinander abgestimmt. Damit aus Interesse am Sternenhimmel Faszination wird! Die Optik Omegon AC 90/1000: Dieser Refraktor bietet durch die Kombination von 2 Linsen ein achromatisches Objektiv, welches die meisten Farbfehler korrigiert. Störende Farbsäume, werden weitgehend eliminiert und das Teleskop zeigt ein klares und kontrastreiches Bild. Mit 90mm Objektivöffnung bietet Ihnen dieses Teleskop eine wahrhaft unglaubliche Vielfalt an Details bei der Planetenbeobachtung. Ob Jupiter, Mars oder Saturn – auf diesen Planeten können Sie Einzelheiten erkennen. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis erstmailig den Saturnring oder den “Großen Roten Fleck” des Jupiter zu sehen. Doch auch hellere Deep-Sky Objekte gehören zu den Zielen dieses Teleskops. So wird Ihnen der bekannte Ringnebel in der Leier, der große Orionnebel oder glitzernde offene Sternhaufen schöne Beobachtungsstunden bescheren. Immerhin sammelt dieses Teleskop etwa 165-mal mehr Licht als das bloße Auge (bei 7mm EP). Der 90/1000mm Refraktor ist vielseitig einsetzbar, denn auch erste Schritte in der Astrofotografie bleiben Ihnen nicht verborgen. Schließen Sie einfach (mit einem optionalen Adapter) Ihre Kamera an das Teleskop an. Die Mondoberfläche bietet Ihnen eine gute Möglichkeit für erste schöne Bilder. Die

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          Omegon Teleskop N 130 920 EQ 3

          www.astroshop.de Das Omegon 130/920 EQ-3 Teleskop ist genau das richtige Teleskop für die ersten Schritte am Sternenhimmel. Mit einer schon hohen Lichtsammelfähigkeit ist es eine Leichtigkeit Ausflüge in die Welt der Deep-Sky Objekte zu unternehmen. Ob Saturn mit seinem Ringsystem oder der 2300 Lichtjahre entfernte Ringnebel mit seinem zarten Rauchring — mit dem Omegon 130/920 ist dies und noch viel mehr möglich! Die EQ-3 Montierung ist dabei wesentlich stabiler als die kleinere EQ-2 Montierung. Dadurch ist die Optik weniger anfällig gegen Schwingungen und Erschütterungen. Der recht lange Tubus wird besser gehalten und die Freude am Beobachten nimmt garantiert zu. Die Optik 130/920 Die 130mm Öffnung bietet tatsächlich etwa 30% mehr Lichtsammelfähigkeit als das kleinere 114/900mm Model. Im Vergleich zum bloßen Auge sammelt die Optik 344 mal mehr Licht. Diese Daten zeigen, dass mit dieser Teleskopgröße schon einiges möglich ist. Auf die höchste Vergrößerung kommt es bei der Beobachtung nicht immer an, doch unter guten Bedingungen kann mit passenden Okularen maximal sinnvoll bis zu 260-fach vergrößert werden. Das Auflösungsvermögen und die Vergrößerungsmöglichkeit reichen aus, um bereits erste Einzelheiten auf einigen Planeten erkennen zu können. Der Tubus verfügt über einen 1,25″ Okularauszug, der alle Standardokulare aufnehmen kann. Und wenn Sie dann außerhalb des Sonnensystems beobachten, werden Ihnen zahlreiche Objekte wie Sternhaufen, Wasserstoffnebel und sogar einige

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