RAMBO 4 / Myanmar ??

ich habe mir jetzt schon sehr oft rambo angeschaut ( teil4 )

ich frage mich ob es dort wirklich so abläuft denn im film ist das wirklich sehr sehr schlimm. wenn es so ist, wieso kann man da nichts ändern?

PS : heißt es burma birma oder myanmar ? : S

PPS : das scharfschützengewehr welches "schoolboy" hat, wie heißt das ? (das mit nachtsichtgerät in der linse )

danke schon mal


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    3 Kommentare zu „RAMBO 4 / Myanmar ??“

    • Lucy Nguyen:

      Ich habe eine Brieffreundin in Birma ( Burma oder Maynmar, alle 3 Bezeichnungen sind zulässig ) und sie sagt, dass die Medien von den
      schlimmsten Situationen berichten und dann der Eindruck entsteht, dass es im ganzen Land so ist. Da stellte sich die Frage wie man da einen sicheren Uralub verbringen konnte.

      Warum man da nichts ändern kann ? Das ist das Problem vor dem
      viele Hilfsorganisationen und Regierungen stehen die Unterstützung anbieten. Man kann nicht einfach in ein Land "einmarschieren" und sagen: Ich helfe jetzt dort den unterdrückten Minderheiten. Gerade in Burma wurde gewissen Hilfsorganistationen untersagt zu arbeiten.
      Hilfsgüter die geliefert wurden wurden von der Junta eingezogen.

      Ich glaube bei dem Scharfschützengewehr handelt es sich für eine für den Film leicht modifizierte Barrett M82A1. Ich kann mich da aber auch täuschen.

    • NoCleverle:

      Myanmar wird von Esoterikern beherrscht und ausgebeutet und vom Militär regiert und ausgebeutet.
      Mehr erfährst Du bei You tube und googlen

    • RL:

      Myanmar, amtlich Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw, auch kurz Myanma Naingngan, sowie Birma oder Burma, ist ein Vielvölkerstaat in Südostasien und grenzt an Thailand, Laos, die Volksrepublik China, Indien, Bangladesch und den Golf von Bengalen. Das Land steht seit 1962 unter einer Militärherrschaft.

      Landesname
      Myanmar ['mijanmaːɐ] ist im deutschsprachigen Raum, im Vereinigten Königreich, in Australien und den USA nach wie vor unter der früheren Schreibweise Birma beziehungsweise Burma bekannt.

      Eigentlich handelt es sich bei Burma und Myanmar nicht um zwei unterschiedliche Bezeichnungen. Bama ['bɐma] mit verhältnismäßig dumpfem „a“ als erstem Vokal, von dem sich die englisch ausgesprochene Schreibweise Burma (und davon in anderen Sprachen wiederum Birma) herleitet, und Myanma sind seit jeher die Bezeichnungen für die größte Bevölkerungsgruppe der Bamar in ihrer eigenen Sprache und für ihr Land. Dazu kommen Unterschiede in der Aussprache durch die Dialekte, denn je nachdem, wie stark man die Lippen schließt und wie viel Druck beim ersten Konsonanten entsteht, ist der Übergang von „B“ zu „M“ fließend. Der Begriff Myanma soll bis ins ausgehende 11. Jahrhundert zurückgehen und von König Kyanzittha geprägt worden sein. Er entstammt der Schriftsprache und findet sich daher eher in historischen Dokumenten, während Bama umgangssprachlich verwendet wird. Seit den 1920er-Jahren gab es Bestrebungen, einen einheitlichen Begriff für alle im jetzigen Myanmar beheimateten Volksgruppen zu finden. So wurde mehrmals Bama durch Myanma ersetzt und umgekehrt.

      Die offizielle Umbenennung des Landes in Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw („Union Myanmar“) durch das Militär war daher in erster Linie ein Vorhaben mit Außenwirkung. Das Land sollte sich als selbstbewusster Staat präsentieren, der die Kolonialzeit endgültig überwunden hat. Kritiker bemängeln, dass die Umbenennung durch die Willkür der Machthaber geschehen sei, ohne eine Volksabstimmung hierüber abhalten zu lassen.

      Die Umbenennung erfolgte aufgrund des Gesetzes Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989, das auch die offizielle Schreibweise vieler Ortschaften neu bestimmte. Hierfür wurden die Namen in ihrer ursprünglichen Form, also unter Ausschluss derjenigen Veränderungen, welche sie durch den kolonialen Einfluss erfahren hatten, nach ihrer aktuellen Aussprache ins lateinische Alphabet verschriftlicht.

      Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt, während die Vereinigten Staaten und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma festhalten. Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele.

      Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt hatten. Mehrere deutsche Medien, darunter Spiegel und FAZ, verwenden dennoch die Variante Burma. Auch in der DDR wurde nur die Namensform Burma verwendet.

      Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“).

      http://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar

      Innenpolitische Lage

      Ende September 2007 kam es in verschiedenen Städten Myanmars, darunter auch Rangun und Mandalay, zu friedlichen Demonstrationen, die von Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst wurden. Zahlreiche Menschen wurden getötet oder verletzt. Unter den Toten befand sich auch ein ausländischer Journalist. Reisenden wird empfohlen, sich von eventuellen Protestzügen und anderen Menschenansammlungen fernzuhalten. Auch zunächst friedliche Proteste können unvermittelt in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden.

      http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Myanmar/Sicherheitshinweise.html

      Den Film habe ich nicht gesehen, kann also zu der Waffe nichts sagen.

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